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Wie fühlt sich eine Trauzeugin

Als Trauzeugin hat man eine wichtige Aufgabe

Sicherlich weisst du inzwischen über die anspruchsvollen Aufgaben einer Trauzeugin Bescheid. Im letzten Artikel hast du bereits erfahren, wie du die passenden Trauzeugen findest, dass es Brauch ist, dass die Trauzeugen sich gebührend um das Wohlergehen des Brautpaares kümmern und bei Kleiderkauf, Organisation und Styling bis zur letzten Minute nicht von deren Seite weichen. Wie aber fühlt sich eine Trauzeugin dabei? Heute erzählt eine Trauzeugin von ihren Erlebnissen und plaudert ein wenig aus dem Nähkästchen.

Eine Trauzeugin erzählt von ihren Erlebnissen

„Es ist eine schwierige Aufgabe. Zwischenzeitlich dachte ich sogar, dass ich selbst heirate. Und an manchen Punkten konnte ich es nicht richtig verstehen: So viele Monate Aufwand und Aufregung für nur einen Tag? Ja, wahrscheinlich der wertvollste, aber dennoch nur ein Tag! Wenn ich mal heirate, werde ich es vielleicht besser nachvollziehen können.

Bloß nichts anmerken lassen

Natürlich habe ich aber versucht, mir nichts anmerken zu lassen und einen perfekten Job zu erledigen. Denn ich habe mich natürlich sehr geehrt gefühlt, diese besondere Aufgabe bekommen zu haben. Dann stand ich aber auch schon vor dem großen Berg Arbeit: Nur für mich gemacht. Wenn man sich dann nicht zeitlich gut strukturiert, ist das gar nicht zu meistern. Es sind schließlich so viele – auch klein wirkende – Dinge, die im Hintergrund passieren und genau geplant werden müssen. Darunter ist auch oft etwas, von dem die Braut noch nichts mitbekommen soll, so beispielsweise die Planungen zum Junggesellinnenabschied.
So gab es seit der Bekanntmachung keinen einzigen Tag, an dem ich nicht mindestens 1-mal an die Hochzeit der Beiden dachte, mir Ideen durch den Kopf gingen oder ich mich einfach nur tierisch darauf freute!

Ich wurde nervös

Als die Arbeit nun getan war und es um das Ja-Wort ging, wurde ich nervös. Mein Job war getan, ein seltsames Gefühl. Aber obwohl die Zeit der Organisation und Planung ziemlich viel Anstrengung bedeutete, würde ich es für meine Freundin immer wieder tun. Nicht nur, dass sie mir unglaublich dankbar ist. Durch diese „innige“ Zeit in den Vorwochen haben wir vieles nochmal miteinander Revue passieren lassen und quasi unsere Jugend nochmal durchlaufen. Wir haben über Zeiten gesprochen, die lustig, emotional und total verrückt waren – immer mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Das Tollste an dieser Zeit war allerdings die Erkenntnis, dass wahre Freundschaft ewig hält. Bei uns sind es nun mehr 15 Jahre, und ich bin sicher, dass wir das noch verdoppeln oder verdreifachen…“

Hochzeitsfotograf

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